Motivation – Die Grundlage des Erfolges im Sport!

Ohne Motivation geht nichts

Wenn wir ehrlich sind, haben wir doch alle diese Tage, an denen die Couch wesentlich anziehender ist als das Paar Sportschuhe im Flur. Das ist auch nicht schlimm, denn dass die Motivation zum Training zeitweise eine Pause einlegt, kennen selbst die bekanntesten Größen des Sports. Leistungssportler wissen jedoch, wie wichtig die Motivation ist, um dauerhaft im Sport erfolgreich zu sein und seine Ziele zu erreichen. Wenn es dir also häufiger an Motivation fehlt, solltest du dringend handeln, wenn du auch deine persönlichen Ziele erreichen möchtest.

Darum ist Motivation beim Sport so wichtig

Motivation ist der Faktor, der uns im Leben antreibt. Das gilt in der Schule, im Berufsleben aber auch im Sport. Bis zu einem gewissen Grad ist es zwar möglich, Leistung auch ohne große innere Motivation zu erreichen. Wer aber in etwas erfolgreich sein und hochgesteckte Ziele erreichen möchte, der schafft es nicht ohne. Ebenso wie jemand, der sein Gehalt nur als Schmerzensgeld
betrachtet, niemals wirklich gut und glücklich in seinem Beruf sein wird, wird auch niemand dauerhaft mit dem Training am Ball bleiben, der eigentlich gar keine Lust darauf hat. Natürlich helfen Zwangsmittel, wie etwa die vertragliche Bindung an ein Fitnessstudio, zumindest für eine kurze Zeit weiter. Langfristig scheitert das Abnehmen aber auch dann an der fehlenden Motivation.

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg

Dass die Motivation der entscheidende Erfolgsfaktor beim Sport ist, liegt auf der Hand. Auf Dauer sind nämlich weder teure Nahrungsergänzungsmittel, Studioverträge oder Fitnessgeräte das Zünglein an der Waage, sondern der innere Wille, ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen. Du musst es also wollen und dein eigenes Ziel definieren. Ziele sind das mit Abstand wichtigste Mittel zur Selbstmotivation. Auch deine sportlichen Ziele solltest du dementsprechend weise setzen.

03. Januar 2018 | Gepostet in Motivation

Ziele sind die Quelle zur Selbstmotivation

Da sich nur aus konkreten Zielen waschechte Motivation schöpfen lässt, ist es nicht ausreichend Pauschalaussagen wie „ich möchte abnehmen“ oder „ich möchte mehr Sport machen“ zu treffen. Ein gutes Ziel besteht aus Fakten und Daten, die als Kontrollmaßstab dienen. Formulieren wir die beiden unkonkreten Ziele einmal in ein konkretes Ziel um: „Ich möchte in vier Monaten mindestens 10 Kilogramm abnehmen, indem ich drei- bis viermal pro Woche eine Stunde Joggen gehe.“ Das hört sich doch schon viel besser an und ist konkret genug, um sogar dein schlechtes Gewissen zu kitzeln, wenn
du einmal eine Trainingseinheit auslässt.

Mach, was dir Spaß macht

Joggen ist nicht dein Ding? Dann wähle eine andere Sportart aus, die dir Spaß macht. Spaß ist nämlich ein weiterer Faktor, der dich beim Erreichen deiner selbst gesteckten Ziele unterstützt und die Selbstmotivation fördert. Daher kann auch jeder die Motivation zum Sport finden, zumal es für jeden Fitnesszustand und jeden Geschmack die richtige Sportart gibt. Um langfristig fit und gesund zu sein, spielt es schließlich keine Rolle, ob du schwimmen gehst, Tennis spielst, Gewichte stemmst oder mit dem Mountainbike in der Natur unterwegs bist.