Trampolin Fitness – Die echte Alternative zum Laufen!

Trampolin Fitness – Die echte Alternative zum Laufen

Trampolin springen zum Abnehmen? Das klingt zu schön, um wahr zu sein, ist allerdings die nackte Wahrheit. Wie aber kann das sein? Was macht Trampolin Fitness aus und für wen eignet sich die Trendsportart?

Trendsportarten kommen und gehen. Während einige davon jedoch nach einem kurzen Aufflackern für immer in der Versenkung verschwinden, kehren andere in mehr oder minder regelmäßigen Abständen wieder zurück. Ein solches Beispiel ist das Fitnesstraining auf dem Trampolin, das neudeutsch auch Jumping Fitness genannt wird. Allerdings handelt es sich dabei um mehr als nur ein wenig Herumgehüpfe, denn damit kannst du sogar mehr Kalorien verbrennen als beim Joggen.

Auspowern auf dem Trampolin

Jumping Fitness ist ein Trainingsprogramm für den ganzen Körper, dass sich sehr gut als Mischung aus klassischem Ausdauer- und Intervalltraining beschreiben lässt. Allerdings hat die Sportart, die nahezu 400 Muskeln unseres Körpers zugleich trainiert, kaum noch etwas mit dem fröhlichen Hüpfen aus Kindertagen gemeinsam. Anders als beim konventionellen Trampolinspringen geht es bei Jumping Fitness nicht darum, Schwung zu holen, um den Körper so weit wie möglich in die Luft zu katapultieren. Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall, denn durch eine spezielle Sprungtechnik wird beim Wiederaufkommen Energie an das Sprungtuch abgegeben, sodass das Training nicht nur effektiv, sondern auch gelenkschonend ausfällt.

Ablauf des Trainings

Das Schöne bei Trampolin Fitness ist, dass das Training sowohl Zuhause auf dem eigenen Trampolin als auch im Rahmen von speziellen Gruppenkursen ausgeführt werden kann. Dabei kannst du diverse Übungen und Sprünge unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade wie eine Choreographie aneinanderreihen und damit deine Trainingsintensität selbst bestimmen. So lässt sich das Trampolin-Training auch ideal mit deiner Lieblingsmusik kombinieren

Welche Vorteile hat Trampolin Fitness?

Neben der Tatsache, dass das Training sehr gelenkschonend ist, bringt es diverse weitere Vorteile mit sich. Der wohl größte Vorteil ist die hohe Effektivität des Ganzkörpertrainings, das je nach Intensitätsgrad bis zu 1.200 Kalorien pro Stunde verbrennt. Das entspricht rund dem Doppelten des durchschnittlichen Energieverbrauchs beim Joggen. Da Jumping Fitness obendrein auch noch eine Menge Spaß macht, ist das Training mit dem Trampolin eine ernsthafte Alternative für alle, die sich mit dem Joggen nie richtig anfreunden konnten. Hinzu kommt noch die aktivierende Wirkung des Trainings auf den Stoffwechsel, die Verdauung und das Lymphsystem sowie das Training der Koordination und des Gleichgewichtssinns.

Eine Trendsportart für Jung und Alt

Da sich das Training sehr individuell an die eigene Leistung anpassen lässt, eignet es sich für alle Alter- und Leistungsklassen. Viele Ärzte empfehlen das Training auf dem Trampolin sogar nach einer erfolgreichen Reha-Behandlung bei Rückenbeschwerden. Unter dem Strich hast du die Wahl, ob du lieber in deinen eigenen vier Wänden trainierst oder zwei- bis dreimal pro Woche zusammen mit anderen Trainierenden an einem Kurs teilnehmen möchtest

03. Januar 2018 | Gepostet in Motivation

Fettverbrennung

Lebensmittel die Deine Fettverbrennung anregen!

Lebensmittel die Deine Fettverbrennung anregen!

Wenn du Gewicht verlieren möchtest und dich dazu im Internet informierst, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit über sogenannte Fatburner stolpern. Dabei handelt es sich meist um Kapseln, die damit beworben werden, dir im Handumdrehen ganz bequem beim Abnehmen zu helfen. Leider sind die meisten legal erhältlichen Produkte entweder kaum wirksam oder für den tatsächlich erzielten Effekt zu teuer. Allerdings hat die Natur auch hier eine Lösung parat. Es gibt nämlich tatsächlich eine ganze Menge natürlicher Fatburner, die dich beim Abnehmen unterstützen. Das klingt zu schön, um wahr zu sein, oder?

Proteinreiche Lebensmittel

Mit proteinreichen Lebensmitteln mehr Kalorien verbrennen Auch wenn du ohne eigenes Zutun kaum von natürlichen Fatburnern profitieren wirst, so unterstützen dich bestimmte Lebensmittel durch die Eigenschaften der in ihnen enthaltenen Nährstoffe dennoch dabei, zusätzliches Fett zu verbrennen. Den Anfang machen dabei proteinreiche Lebensmittel wie:


– Eier – Magerquark – Hähnchenbrust – Mageres Rindfleisch – Lachs – Harzer Käse – Hüttenkäse – Mandeln – Linsen – Bohnen – etc.

Das Geheimnis der proteinreichen Nahrungsmittel liegt darin, dass dein Körper anders als bei Kohlenhydraten und Fetten mehr Aufwand betreiben muss, um diese Nährstoffe verwerten zu können. Daraus folgt beispielsweise, dass proteinreiche Lebensmittel länger im Magen bzw. im Verdauungstrakt verweilen. Somit halten sie das Sättigungsgefühl länger aufrecht. Zudem erfordert die Proteinverdauung im Vergleich zu etwa Kohlenhydraten einen energetischen Mehraufwand, der in Form von Wärmeenergie verpufft. Dank dieses sogenannten »Thermic Effect of Food« verbrennst du mit proteinreichen Lebensmitteln ein paar Kalorien extra.

Ballaststoffreiche Lebensmittel

Länger satt durch ballaststoffreiche Lebensmittel Die zweite Lebensmittelgruppe, die getrost als natürlicher Fatburner bezeichnet werden kann, ist die Gruppe der ballaststoffreichen Lebensmittel. Bei Ballaststoffen handelt es sich um nichts weiter als weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile. Da diese Eigenschaft in der Regel auf Vielfachzucker (Polysaccharide) zutrifft, helfen dir vor allem viele pflanzliche Lebensmittel zusätzlich beim Abnehmen:

– Haferflocken – Bohnen – Linsen – Beeren – Brokkoli – Grünkohl – Äpfel – Birnen – Spargel – Spinat – Artischocken – diverse Kohlsorten – etc.

Die in den genannten Lebensmitteln enthaltenen Ballaststoffe helfen dir ebenfalls auf zwei Arten dabei, Gewicht zu verlieren. Einerseits neigen Ballaststoffe dazu, im Magen-Darm-Trakt zu einer zähen Masse aufzuquellen, die das Sättigungsgefühl aktiviert. Andererseits gibt es auch einige Ballaststoffe, die aktiv dabei helfen, den Blutzucker stabil zu halten, was die Gefahr für Heißhungerattacken senkt. Ballaststoffe lassen sich also durchaus als passive Fatburner bezeichnen.

Gewürze

Gewürze als echte Fatburner Jetzt kommen wir der Bezeichnung Fatburner schon näher, denn auch scharfe Lebensmittel und anderweitige Gewürze helfen dir beim Abnehmen. Ursächlich sind thermisch aktive Inhaltsstoffe wie beispielsweise Capsaicin (Chili) und Isothiocyanate (Senf), die deinen Körper dazu anregen, messbar mehr Wärme zu produzieren. So verbrennst du alleine durch den Verzehr und ohne weiteres Zutun zusätzliche Kalorien. Auch andere Gewürze und Kräuter können dir als Fatburner dabei helfen, Gewicht zu verlieren.
So zum Beispiel die Catechine und Gerbstoffe im Grüntee, die dabei helfen, die die Fetteinlagerung verringern. Sogar kaltes Leitungswasser kann als Fatburner fungieren, denn dieses bleibt schließlich nicht kalt, sondern muss von deinem Organismus erst auf das Niveau der Körpertemperatur erwärmt werden. Wie gut, dass das Erwärmen von Wasser zu den energieaufwändigsten Prozessen gehört, die es gibt. Du solltest dir also die folgenden Lebensmittel zunutze machen:

– Chili – Ingwer – Meerrettich – Zimt – Grüntee – Pfeffer – Senf– Kaltes Wasser – etc.

Fazit:

Unter dem Strich fördern natürliche Fatburner die Verdauung, sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und kurbeln darüber hinaus den Stoffwechsel an. Auch wenn du das eine oder andere Lebensmittel bzw. Gewürz nicht magst, so findest du doch zahlreiche Alternativen, die dir ganz nebenbei beim Abnehmen helfen. Prinzipiell eignen sich diese natürlichen Fatburner also für jedermann.

03. Januar 2018 | Gepostet in Motivation

Dinner Cancelling – Der schnelle Erfolg beim Abnehmen?

Dinner Cancelling – Der schnelle Erfolg beim Abnehmen?

Gerade in Lifestyle-Magazinen und der Boulevard-Presse wimmelt es nur so vor Diäten und Tipps zum Abnehmen. Neben komplexen Strategien, die tief in deinen Lebensstil eingreifen, finden sich darunter aber auch einfachere Maßnahmen. Eine dieser Maßnahmen ist das Dinner-Cancelling. Was aber steckt dahinter und wie sinnvoll ist die Methode?

Was steckt hinter dem Dinner-Cancelling?

Wie der Name es bereits andeutet, geht es beim Dinner-Cancelling darum, das Abendessen ausfallen zu lassen. Ziel dieser Maßnahme ist das vergleichsweise einfache Einsparen von Kalorien, da eine komplette Mahlzeit gestrichen wird. Die Motivation hinter dem Dinner-Cancelling ist aber nicht nur das Einsparen von Kalorien, sondern auch die Annahme, dass der abendliche Verzicht auf Nahrung den Fettabbau ankurbeln soll. Damit aber noch nicht genug, denn angeblich kann durch die erhöhte nächtliche Produktion der Hormone Melatonin und Somatropin infolge des Nahrungsverzichts auch der biologische Alterungsprozess verlangsamt werden.

Worauf ist bei der Durchführung zu achten?

Wenn du befürchtet hast, dass du durch das Dinner-Cancelling fortan auch auf das Abendessen mit Freunden oder im Familienkreis verzichten musst, kannst du aufatmen. In der Praxis musst du nämlich nur zwei- bis dreimal, mindestens jedoch einmal, pro Woche auf das Abendessen verzichten. Wann genau du mit der Kalorienaufnahme aufhören solltest, hängt dabei natürlich von deinem Tagesablauf ab. Zwischen der letzten Mahlzeit des Tages und dem Frühstück am nächsten Tag sollten allerdings mindestens 12 bis 13 Stunden liegen. Damit die Methode ihre Wirkung entfalten kann, sind in der „Fastenzeit“ natürlich auch alle kalorienhaltigen Getränke tabu. Nichtsdestotrotz ist ausreichendes Trinken sehr wichtig, um den Magen zu dehnen und so das Hungergefühl zu unterdrücken.

Welche Vorteile hat die Methode?

Der große Vorteil liegt in der einfachen Durchführbarkeit. Außer dem Auslassen des Abendessens an zwei bis drei Tagen pro Woche ist schließlich nichts weiter zu tun. Sofern die Methode konsequent durchgezogen wird, lassen sich so leicht 2.000 Kilokalorien pro Woche einsparen. Weitere potenzielle Vorteile wie die verbesserte Regenerationsfähigkeit oder gar die Verlangsamung des Alterungsprozesses konnten wissenschaftliche Studien bisher nicht belegen.

Hat das Dinner-Cancelling auch Nachteile?

Handfeste Nachteile, wie sie stark einseitige Ernährungsweisen oder extreme Crash-Diäten haben, musst du beim Dinner-Cancelling nicht fürchten. Dadurch, dass du deinem Körper aber über mehr als 12 Stunden keine Nahrung zuführst, steigt die Gefahr für abendliche und nächtliche Heißhungerattacken. Häufig lassen sich Menschen, die Dinner-Cancelling betreiben, auch dazu hinreißen, das Frühstück etwas reichhaltiger zu gestalten und damit den positiven Effekt oft sogar unbewusst zunichtezumachen. Allzu schnelle Erfolge solltest du ebenfalls nicht erwarten. Denn selbst, wenn du an sieben Tagen pro Woche das Abendessen weglässt, entspricht dies in der Regel auch nicht viel mehr als 500-600 Gramm Körperfettverlust pro Woche.

Dinner-Cancelling eignet sich nicht für jeden

Da du es bei der Durchführung des Öfteren mit einem knurrenden Magen und eventuell auch Heißhungerattacken zutun bekommen kannst, brauchst du für das erfolgreiche Durchhalten viel Selbstdisziplin. Wenn du diese Selbstdisziplin aufbringen kannst und auf der Suche nach einer sehr einfachen Methode zum Abnehmen bist, macht das Dinner-Cancelling durchaus Sinn. Wer dem ständigen Kampf mit dem inneren Schweinehund aus dem Weg gehen möchte, such sich besser eine der zahlreichen anderen Methoden aus. Schließlich liegt der Schlüssel zum Abnehmen einzig und allein in der täglichen Kalorienbilanz.

05. Februar 2018 | Gepostet in Ernährung

Motivation – Die Grundlage des Erfolges im Sport!

Motivation – Die Grundlage des Erfolgs im Sport!

Wenn wir ehrlich sind, haben wir doch alle diese Tage, an denen die Couch wesentlich anziehender ist als das Paar Sportschuhe im Flur. Das ist auch nicht schlimm, denn dass die Motivation zum Training zeitweise eine Pause einlegt, kennen selbst die bekanntesten Größen des Sports. Leistungssportler wissen jedoch, wie wichtig die Motivation ist, um dauerhaft im Sport erfolgreich zu sein und seine Ziele zu erreichen. Wenn es dir also häufiger an Motivation fehlt, solltest du dringend handeln, wenn du auch deine persönlichen Ziele erreichen möchtest.

Darum ist Motivation beim Sport so wichtig

Motivation ist der Faktor, der uns im Leben antreibt. Das gilt in der Schule, im Berufsleben aber auch im Sport. Bis zu einem gewissen Grad ist es zwar möglich, Leistung auch ohne große innere Motivation zu erreichen. Wer aber in etwas erfolgreich sein und hochgesteckte Ziele erreichen möchte, der schafft es nicht ohne. Ebenso wie jemand, der sein Gehalt nur als Schmerzensgeld
betrachtet, niemals wirklich gut und glücklich in seinem Beruf sein wird, wird auch niemand dauerhaft mit dem Training am Ball bleiben, der eigentlich gar keine Lust darauf hat. Natürlich helfen Zwangsmittel, wie etwa die vertragliche Bindung an ein Fitnessstudio, zumindest für eine kurze Zeit weiter. Langfristig scheitert das Abnehmen aber auch dann an der fehlenden Motivation.

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg

Dass die Motivation der entscheidende Erfolgsfaktor beim Sport ist, liegt auf der Hand. Auf Dauer sind nämlich weder teure Nahrungsergänzungsmittel, Studioverträge oder Fitnessgeräte das Zünglein an der Waage, sondern der innere Wille, ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen. Du musst es also wollen und dein eigenes Ziel definieren. Ziele sind das mit Abstand wichtigste Mittel zur Selbstmotivation. Auch deine sportlichen Ziele solltest du dementsprechend weise setzen.

Ziele sind die Quelle zur Selbstmotivation

Da sich nur aus konkreten Zielen waschechte Motivation schöpfen lässt, ist es nicht ausreichend Pauschalaussagen wie „ich möchte abnehmen“ oder „ich möchte mehr Sport machen“ zu treffen. Ein gutes Ziel besteht aus Fakten und Daten, die als Kontrollmaßstab dienen. Formulieren wir die beiden unkonkreten Ziele einmal in ein konkretes Ziel um: „Ich möchte in vier Monaten mindestens 10 Kilogramm abnehmen, indem ich drei- bis viermal pro Woche eine Stunde Joggen gehe.“ Das hört sich doch schon viel besser an und ist konkret genug, um sogar dein schlechtes Gewissen zu kitzeln, wenn
du einmal eine Trainingseinheit auslässt.

Mach, was dir Spaß macht

Joggen ist nicht dein Ding? Dann wähle eine andere Sportart aus, die dir Spaß macht. Spaß ist nämlich ein weiterer Faktor, der dich beim Erreichen deiner selbst gesteckten Ziele unterstützt und die Selbstmotivation fördert. Daher kann auch jeder die Motivation zum Sport finden, zumal es für jeden Fitnesszustand und jeden Geschmack die richtige Sportart gibt. Um langfristig fit und gesund zu sein, spielt es schließlich keine Rolle, ob du schwimmen gehst, Tennis spielst, Gewichte stemmst oder mit dem Mountainbike in der Natur unterwegs bist.

03. Januar 2018 | Gepostet in Motivation